Dinner in Brera während der Fashion Week
Die Stadt ist im Ausnahmezustand, jeder Tisch ist vergeben, überall Menschen, die aussehen, als hätten sie einen Termin. Sie treffen sich am frühen Abend, gehen zu Fuß durch Brera, vorbei an Galerien und Kopfsteinpflaster. Ein Innenhof, Kerzen, ein Tisch für zwei. Sie spricht Italienisch mit dem Kellner und wechselt mühelos zurück ins Deutsche. Nach dem Essen ein Spaziergang, ein Aperitif an einer Bar, an der man stehen bleibt, weil die Musik stimmt — und die Stadt macht plötzlich viel weniger Lärm.














