Kira – die Frau hinter AMIRA ESCORTS
Ich führe diese Agentur, ich wähle die Damen aus und ich lese jede Anfrage selbst. Auf dieser Seite erkläre ich, wie ich dabei vorgehe – und wo ich Nein sage.
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Warum ich die Agentur gegründet habe
Ich habe jahrelang im Münchner High-Class-Segment gearbeitet, zuerst als Begleitung, später in der Organisation. Was mich irgendwann gestört hat, war nicht die Branche, sondern die Art, wie in ihr vermittelt wird: Profile, die mit Fotos arbeiten, die drei Jahre alt sind. Buchungsbüros, in denen niemand die Dame je getroffen hat, die er gerade empfiehlt. Gäste, die abends vor einer Hotelbar stehen und feststellen, dass die Frau, die kommt, mit dem Profil wenig zu tun hat.
AMIRA ESCORTS ist als Gegenentwurf entstanden. Klein genug, dass ich jede Dame kenne. Groß genug, dass für die meisten Abende jemand Passendes verfügbar ist. Ich habe bewusst darauf verzichtet, das Roster auf fünfzig Namen aufzublähen – ab einer gewissen Größe vermittelt man Fotos, nicht Menschen. Der Name „Kira“ ist ein Pseudonym; das ist in dieser Branche üblich und schützt mein privates Umfeld. Die rechtliche Verantwortung steht vollständig im Impressum.
Wie ich die Damen auswähle
Jede Dame, die Sie hier sehen, habe ich vorher persönlich getroffen – meist bei einem Kaffee, ohne Kamera, ohne Vertrag auf dem Tisch. Mich interessiert dabei weniger die Konfektionsgröße als drei Dinge: Wie spricht sie über ihre Arbeit? Wie geht sie mit eigenen Grenzen um – kann sie klar formulieren, was sie nicht möchte? Und würde ich sie einem Gast empfehlen, der zum ersten Mal bucht und entsprechend nervös ist?
Wer bei diesen Fragen ausweicht, wird nicht aufgenommen, unabhängig davon, wie gut die Fotos wären. Ich habe Bewerbungen abgelehnt, bei denen ich wusste, dass sie sich gut verkaufen würden – weil im Gespräch klar wurde, dass die Frau das Ganze eigentlich nicht will, sondern gerade Geld braucht. Das endet für alle Beteiligten schlecht.
Fotos entstehen erst danach, aktuell und ohne Verfremdung. Wenn eine Dame sich verändert – neue Haarfarbe, andere Figur – tauschen wir die Bilder aus, statt sie stehen zu lassen. Wenn Sie eine Dame treffen, soll der einzige Unterschied zum Profil der sein, dass sie in echt lebendiger ist.
Was ich ablehne – und warum
Ich sage regelmäßig Nein. Am häufigsten dann, wenn ein Wunsch zu keiner der Damen passt. Es ist verlockend, in so einem Fall trotzdem jemanden vorzuschlagen und zu hoffen, dass der Abend schon irgendwie funktioniert. Er funktioniert dann meistens nicht, und hinterher sind zwei Menschen unzufrieden und ich habe einen Stammgast verloren. Ein ehrliches „Dafür habe ich niemanden“ kostet mich eine Buchung und erspart Ihnen einen enttäuschenden Abend.
Ebenfalls abgelehnt werden Anfragen ohne erkennbaren Rahmen, Verhandlungsversuche über die vereinbarten Honorare und alles, was die Damen unter Druck setzen soll. Grenzen werden vorher besprochen und nicht während des Abends neu verhandelt. Wer das anders sieht, ist bei uns falsch – das sage ich lieber direkt als hinterher.
Wie ich eine Anfrage bearbeite
Ihre Nachricht landet direkt bei mir, nicht in einem Callcenter. Ich lese sie meist innerhalb einer Stunde. Am meisten hilft mir, wenn ich Anlass, Ort, Datum und den zeitlichen Rahmen kenne – ein Geschäftsessen mit Kollegen am Tisch braucht eine andere Begleitung als ein privater Abend zu zweit. Aus diesen Angaben schlage ich Ihnen zwei oder drei Damen vor und sage dazu, warum gerade diese.
Wenn Sie bereits eine Wunschdame haben, prüfe ich, ob sie zum Abend passt, und sage es, wenn ich Zweifel habe. Danach bestätige ich schriftlich: Dame, Zeitfenster, Ort, Honorar. Keine Vorkasse, keine Ausweiskopien, keine Profilprüfung. Details zum Ablauf stehen unter So arbeiten wir.
Diskretion ist Handwerk, kein Versprechen
Diskretion behauptet jede Agentur. Konkret heißt es bei mir: Ihre Daten liegen nicht in einem CRM, das irgendwann verkauft wird. Nach Abschluss einer Buchung bleiben nur die Angaben, die ich für eine Folgebuchung brauche – auf Wunsch nicht einmal die. Ich spreche mit keiner Dame über andere Gäste und mit keinem Gast über andere Damen. Bei Hotels läuft die Ankunft so ab, wie Sie es möchten: direkt aufs Zimmer oder Treffen in der Lobby.
Wenn Sie im öffentlichen Leben stehen, sagen Sie es mir einfach. Wir wählen dann gemeinsam eine Dame und einen Rahmen, bei denen niemand zweimal hinsieht – das ist Routine und kein Sonderfall.
Sie erreichen mich direkt.
Schreiben Sie mir Anlass, Datum und Ort – den Rest klären wir in wenigen Nachrichten.
Was Gäste zur Organisation sagen
„Ich habe mich bei den beiden sehr wohl gefühlt. Interessante Gespräche, eine tolle Zeit im Spa-Bereich – das Date zu dritt wird mir für immer in Erinnerung bleiben. Das Lächeln, die Warmherzigkeit, die Gespräche. Nur leider viel zu kurz. Mein Herz schreit nach einer Wiederholung. Auch die Organisation war wie immer super.“
„War wie immer ein sehr schönes Treffen. Tolles Hotel mit tollem Spa-Bereich, interessante Gespräche. Danke auch für die gute und unkomplizierte Organisation. Gerne wieder.“
